Ana­ly­ti­sche Hyp­no­se wozu?

Die Hyp­no­ana­ly­se (die inter­ak­ti­ve Kom­mu­ni­ka­ti­on mit dem Kli­en­ten in Tran­ce zur Gewin­nung von Res­sour­cen und Infor­ma­tio­nen und zur Auf­de­ckung von evtl. Pro­ble­m­ur­sa­chen bzw. zur res­sour­cen­ori­en­tier­ten Ent­wick­lung kli­en­ten­ge­rech­ter Lösungs­we­ge) ist ein span­nen­der und kom­ple­xer Bereich der Hyp­no­se, der von vie­len Hyp­no­ti­seu­ren als “ganz beson­de­re Kunst” ange­se­hen wird, die nie enden­de Ent­fal­tungs­mög­lich­kei­ten bietet.
Die­ses Ana­ly­se­instru­ment dient dazu, um schnel­ler an ver­deck­te The­men aus der Ver­gan­gen­heit zu kom­men. Ver­bor­ge­ne, trau­ma­ti­sie­ren­de Ereig­nis­se kön­nen so ein­fa­cher auf­ge­deckt und betrach­tet sowie letzt­end­lich umge­wan­delt werden.
Natür­lich immer mit der nöti­gen Sorg­falt, Empa­thie und unter Berück­sich­ti­gung der vor­han­de­nen Res­sor­cen des Klienten.
Die ana­ly­ti­sche Hyp­no­se, bezie­hungs­wei­se Hyp­no­ana­ly­se, ist des­halb ein beson­ders gutes Hilfs­mit­tel, wenn The­ra­pie­an­sät­ze ins sto­cken gera­ten sind.